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“Ey yo Baby, pack’ deine Sachen, wir fahren zum Flughafen, weil ich gebucht habe, damit wir endlich durchstarten. keine Panik glaub’ mir, es lohnt sich. ich zeig dir die ganze Welt, nur den Mond nicht Es ist kein Geheimnis, nun reisen wir rum, wir beide zum Eiffelturm. Deine Freundinnen beneiden dich drum ich kauf dir feine Kleidung, die hippsten Schnitten aus den schicksten Boutiquen im Modeparadies, nur Haute Couture aus Paris wir feiern Partys auf Ibiza, (...) stehen auf der Veranda,
heben den Champagner (...),
hier ist das Leben interessanter. wir lichten den Anker und übernachten auf einer der längsten Yachten und während wir schlafen erreichen wir den nächsten Hafen du hast noch einiges zu erwarten ich zeig dir die Welt in 80 Tagen
Ich hab kein Cent, ich bin blank. Hab kein Geld auf der Bank, Ich bin total abgebrannt. doch ich nehm’ deine Hand und ich mach mit dir eine Traumreise, indem ich den Globus dreh und mit dem Finger drauf zeige.
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Glaub mir, alles spricht dafür, dass ich dich entführ’, morgen früh hast du die Cote d’Azur direkt vor der Tür Bonjour Cheri, erst Croissants und Café au lait, dann zeig ich dir St. Tropez im Cabriolet. Wir zocken im Casino in Monte Carlo, fahr’n nach San Marino. vor dem Petersdom in Rom schlagen unsere Herzen synchron. doch ich halt dir keine Predigt,(...) auf einer Gondel in Venedig wir halten in den Alpen und besteigen die Eiger Nordwand wenn du kein Bock hast, ab nach Schottland und ich zieh mir für dich einen Rock an, zeig dir die ewige Sonne am Nordkap und du vergisst die Sorgen wir fangen Lachse in Fjorden und gehen boarden in Norwegens entlegensten Orten und morgen zeig’ ich dir Londons schönste Ecken, Big Ben (...)“
Auszug aus :Traumreise, von Massive Töne
(Vokabeln: der Hafen: le port /v ; beneiden : envier /die Yacht: le bâteau de plaisance) /v. übernachten : passer la nuit /v. zocken : flamber (au jeu)/ die Ecke : le coin
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